Weihnachtsfeier der Royal-Rangers

Rangerweihnachtsfeier

Am Freitag, den 14.12., trafen sich die Royal Rangers, wie schon im letzten Jahr, in der Weststadthalle um Weihnachten und die Geburt Jesu zu feiern. Neben einem Anspiel, Musik und leckerem Essen gab es eine Andacht von der Stammpastorin. Nach mehreren gemeinsamen Spielen wurde das diesjährige Weihnachtsgeschenk präsentiert. Die Begeisterung, vor allem bei den Kindern, war sehr groß – es geht im nächsten Jahr zusammen als Stamm ins Miramar. Dies und die freundliche und gesegnete Atmosphäre waren der Garant für eine tolle Feier. Wir freuen uns schon auf ein spannendes und ereignisreiches Jahr 2013 – mit dem 20-jährigen Jubiläum als Höhepunkt. Wer auch dabei sein möchte oder sich fragt, wer die Royal Ranger sind, kann sich während der Winterpause auf der Internetseite www.rr94.de informieren oder einfach mal anrufen. Wir freuen uns auf euch und wünschen allen eine friedliche Advents- und Weihnachtszeit.

Anbetungsseminar im November 2012

2012-11-16-seminar-mit-werner-finis


Ein Angebot unseres Lobpreisteams:

Am 16.+17. November wird uns Werner Finis in einer entspannt erwartungsvollen Atmosphäre mit und durch Musik in Gottes Gegenwart führen.

Mit diesem Seminar möchten wir im Bereich Anbetung wieder eine neue Ausrichtung und Erfrischung bekommen.

Werner Finis hat Musik und Musiktherapie studiert. Außerdem ist er Seelsorger und christlicher Therapeut (IGNIS). Seine über 20 jährige therapeutische Arbeit zusammen mit seiner sympathischen und einfühlsamen Art bereiten den Boden für musikalische Erfahrungen der besonderen Art: unkonventionell und feinsinnig lässt er viel Raum für das Wirken des Heiligen Geistes. 

Keinesfalls richtet sich diese Seminar jedoch nur an Musiker – jeder für den Lobpreis und Anbetung der Seele wohltun, wird sich einlassen können auf die musikalischen Experimente, die Werner eingefahrenen Strukturen entgegensetzt. Frei nach 2. Korinther 5,17 … das Alte ist vergangen, siehe alles ist neu geworden.

Für weitere Informationen bitte den Flyer downloaden oder eine email mit dem Stichwort Seminar an Astrid Münch senden.

Sonntag der verfolgten Christen

2012-11-11-tag-der-verfolgten-christen

Am 11.11. findet der "Weltweite Gebetstag für verfolgte Christen"  statt. Rund um den Globus wird in den Gottesdiensten an verfolgte Christen gedacht. Mehr als eine halbe Million Kirchengemeinden werden sich daran beteiligen. Auch wir als Gemeinde wollen uns miteinklinken und uns für Christen in Verfolgung auf unterschiedliche Art und Weise stark machen. Wir können etwas bewegen! Herzliche Einladung auch an Sie!

Presseartikel: Erfolgreiche Benefiz-Veranstaltung

2012-10-23-hospiz-gelduebergabe1

bensheim. Ein großer Erfolg war die Benefiz-Veranstaltung mit "Mister Joy" im Bensheimer Parktheater (wir haben berichtet), zu dem das Christus-Zentrum Bergstraße anlässlich seines 20-jährigen Bestehens eingeladen hatte.

 

Man verzichtete auf einen Eintritt und ließ stattdessen die bekannten Holzhäuschen des Hospizvereins durch die Reihen gehen. Stattliche 1900 Euro kamen so für das stationäre Hospiz zusammen, die die Pastoren Acima (l.) und Markus Knitz (r.) dem Geschäftsführer Michael Braun (Mitte) übergaben.

Den Besuch im Hospiz nutzten zahlreiche Mitglieder des Christus-Zentrums Bergstraße dazu, sich über die Arbeit und das Haus am Kirchberg im Rahmen eines Rundgangs zu informieren. df/Bild: Funck

© Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 27.10.2012

Presseartikel: Christus-Zentrum: Benefizshow im Parktheater zum 20-jährigen Bestehen / Erlös für das Hospiz

2012-10-19-mr-joy-rueckblick

Charmanter Jongleur und cooler Zauberer

Bensheim. Alles nur Show? Logisch, aber was für eine. Eine Show, in der eine hübsche Dame zersägt wird und doch kurz darauf quicklebendig aus der Kiste steigt. Eine Show, in der sich der unerschrockene Künstler in eine Zwangsjacke quetscht, mit dicken Ketten fesseln und in einen Sack stecken lässt und sich mit Hilfe einer klitzekleinen Büroklammer befreit.

 

Alles schon einmal irgendwo gesehen. Klar! Aber die Art und Weise, wie der sympathische Allrounder seine coolen Tricks live präsentiert und "verkauft", ist einfach Klasse: "Sie sind beeinflussbar. Trauen Sie ihren Augen nicht", warnte der Entertainer das Publikum im gut besuchten Parktheater gleich zu Beginn des Abends.

Es war ein Abend der Freude und ein Abend für eine gute Sache obendrein: Eine wirklich - und im wahrsten Sinne des Wortes - brennende Show. Und es war vor allem ein Abend, der riesig Spaß machte und die Zuschauer gleichzeitig faszinierte, amüsierte und zudem ein klein wenig zum Nachdenken anregte.

Auslöser der guten Laune war Mr. Joy, alias Karsten Strohhäcker, einer der bekanntesten christlichen Kleinkünstler, Zauberer, Entertainer und Entfesslungskünstler in Europa. Anlass für die Benefizveranstaltung war das 20-jährige Bestehen des Christus-Zentrums Bergstraße. Nutznießer des künstlerischen Spektakels war das Hospiz in Bensheim. Der Hospizbewegung, und in erster Linie dem stationären Hospiz am Kirchberg, kommen die Spenden der Besucher zugute.

Auf den Verkauf von Eintrittskarten hatte das Christus-Zentrum bewusst verzichtet. Stattdessen forderte das Pastoren-Ehepaar Acima und Maurus Knitz die Gäste im Parktheater auf, ihren Obolus in die Hospiz-Spendenhäuschen zu stecken. Hospiz-Geschäftsführer Michael Braun machte noch einmal deutlich, dass die Stiftung auf Spenden dringend angewiesen ist.

Faszinierende Tricks

Zwei Stunden lang brannte Mr. Joy, unterstützt von seiner Assistentin Nina und flankiert von einer fulminanten Lightshow, ein grandioses Feuerwerk mit gefährlichen Entfesselungsstunts, faszinierenden Karten- und Zaubertricks, preisgekrönten Jongliervariationen und artistischen Einlagen auf dem Hochrad ab.

Ein Programm mit Humor, Action und Tiefgang hatten die Veranstalter von der christlichen Freikirche des Christus-Zentrums dem Publikum versprochen - und mit ihrer Ankündigung nicht übertrieben. Immer wieder stellte der christliche Darstellungskünstler auf charmante, überzeugende Weise - und ohne jeden missionarischen Eifer - die Verbindung mit Gott und der biblischen Geschichte her und brachte entsprechende Gleichnisse. Und wenn er sich dazu seiner Jonglierbälle bediente und das "Vater unser" aufsagt. Mr. Joy schafft auch dieses Kunststück: Es wirkt kein bisschen peinlich.

Der Varieté- und Illusionskünstler versetzte die Zuschauer, darunter viele Kinder, immer wieder in Erstaunen und bezog sie in sein rockiges Bühnenprogramm mit ein. Die an diesem Abend von den Besuchern wohl meist gestellten Fragen waren zweifelsohne: Wie macht Mr. Joy das bloß? Wie kann es sein, dass er eine Zeitung vor den Augen vieler Hundert Zuschauer in Einzelteile zerschnippelt und sie im nächsten Moment wieder unversehrt in Händen hält? Wie schafft er es, sich aus einer Dreifach-Fesselung auf offener Bühne innerhalb von wenigen Minuten zu befreien? Und mit welchem Trick entledigt sich die, in einer Kiste eingesperrte Assistentin ihrer Handschellen - und tauscht den Platz im Dunkeln mit Mr. Joy?

Die Besucher applaudierten dem gebürtigen Schweden, der in der Zentralafrikanischen Republik aufgewachsen und jetzt in Schriesheim zu Hause ist, begeistert und forderten Zugaben. gs

© Bergsträßer Anzeiger, Montag, 22.10.2012